Folterbesteck der Urologen (I)

Verschiedene Hodensackklemmen und Schwellkörperscheren:

Folterbesteck der Urologen (II)

Harnröhrenkugellager mit integrierter Blasenquetsche:

Blasenquetsche

Mein Besuch beim Penis-Chirugen (Urologen)

Wie hinlänglich bekannt, bin ich ob meines sexualfreien Lebens hochgradig gesund. Außer einer kleinen Unpässlichkeit, nämlich einem Keuchschnupfen, fehlte mir in den letzten Tagen nichts.
Dennoch suchte ich, höchstvorsorglich, einen Männerarzt auf, einen so genannten Urologen, um mich auf Herz und Hoden untersuchen zu lassen. Trotz meiner Proteste bestand der Kerl darauf, dass ich mich komplett ausziehen solle. Ich war also alsbald splitternackt, wie damals, als ich meiner Mutter gebracht wurde und nichts weiter war, als ein haar- zahn- und hirnloses Bündel, das dreimal täglich die Windel mit ekelhaft stinkenden Dreckbatzen füllte. Aber ich will nicht groß erzählen. Kurzum: Der Arzt blickte auf mein Genital, drehte sich zur Wand und begann schallend zu lachen! Sein Gewieher war unerträglich und schmerzt mir noch immer in den Ohren!
Noch einmal blickte er auf meine Mannespracht, und Potzblitz: Wiederum gackerte er wie ein wild gewordenes Frettchen. Schließlich ohrfeigte er sich selbst, um wieder zu Sinnen zu kommen. Dann erklärte er mir, zwischendurch immer wieder ein Kichern oder Prusten absondernd, dass er „so einen winzigen Schniedel“ noch nie gesehen hätte. Ich bekam zwei Einläufe, dann konnte ich wieder nach Hause gehen.
Ich frage mich: Was wollte dieser Quacksalber eigentlich von mir? Wozu brauche ich denn einen langen Hansemann? Nun gut, vielleicht ist die Tröpfchenstreuung bei WC-Stehendnutzern nicht so groß … auch habe ich davon gehört, dass manche Männer beim Urinieren vom Rückstoß umgeworfen werden. Vielleicht lässt sich so etwas mit einem größeren Kaliber vermeiden… Aber deshalb dieses dumme Gelächter?

Der lüsterne Frauenarzt

Ich habe mich schon immer gefragt, welche Bewandtnis es mit dem Beruf des so genannten Frauenarztes auf sich hat. Unter welch einer Krankheit soll wohl eine Frau leiden, die ein Mann nicht bekommen könnte? Meine Ermittlungen waren eindeutig: Es gibt keine frauenspezifischen Krankheiten! Die Wahrheit über Frauenärzte können Sie obigem Praxisschild entnehmen, das ich neulich in dem kleinen Örtchen Taunushausen entdeckte.