Ein Muss – oder in den Fluss?

antiperv

Viele Bücher heutzutage sind mit Sexualität, so genannter Romantik oder sogar Spannung angereichert. Dies alles verdirbt nachweislich den Charakter. Von mir erfahren Sie, welche Bücher Sie lesen  bzw. getrost in den städtischen Bach werfen können.

Veröffentlicht in:  on 14.06.2008 at 2:18 Kommentar schreiben
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K. A. Bromme: „Schlachten – eine Gaudi für die ganze Familie“

Das liebe Brommelchen

Ein Buch, das aufzeigt, dass man nicht unbedingt in den Urlaub fahren muss, um sich hervorragend zu unterhalten. Schlachten, so lehrte uns der im letzten Jahr verstorbene Bromme, ist entspannend und auch höchst amüsant.

Dankwart der schwule Tankwart: „Mein Leben ohne Wasser und Seife“

Stinki

Mit beeindruckender Eindringlichkeit engagiert sich der so genannte Dankwart der Tankwart gegen jede Form von Körperhygiene. Er selbst mag sich mit krustiger Haut und fettigen Haaren sauwohl fühlen, mich jedoch konnte der stinkende Dreckspatz mit seinem Pamphlet nicht überzeugen.

J. Kaplan: „Wie ich zum Idiotenkönig wurde“

Mit einer nachgemachten Idee und einem Lichtbild, das er aus einem “Brot für die Welt”-Prospekt stahl, gelang es dem scheinredlichen “Johannes Kaplan” einigermaßen bekannt zu werden; insbesondere sein Forum war lange Zeit gut besucht. Doch man kam dem kleinen Dieb auf die Schliche und er verkrümelte sich in das Mauseloch zurück, aus dem er gekommen war. Dennoch der Titel “Idiotenkönig” kann ihm nicht mehr aberkannt werden, da hat der Depp Recht.