Von diesem Ferkel können wir lernen!

Osmosesau “Dankwart” fühlt
sich im Dreck pudelwohl!

Ein Vorbild für alle anständigen und hochmoralischen Staatsbürger:

Die Osmosesau!

Ausgerechnet ein Schwein als Vorbild für tugendhafte, sexualfreie Menschen? Doch, das gibt es! Die Äußere Mongolei, jener Staat, der führend in der Osmose-Forschung ist, hat einen Quantensprung in der Genmais-Entwicklung vollbracht. Professor Feng Pfui von der Hilfsuniversität Ulan Bator züchtete aus den Überresten eines misslungenen Kantinengerichts (Kalbskopfragout mit Orang-Utan-Brägen) die so genannte Osmose-Sau! Die Sau besitzt ein extrem verkleinertes Hirn und hört auf den Namen “Dankwart der Tankwart”. Dankwart wäscht sich nie, kann dafür aber einen Vorteil von ungeheurer Tragweite vorweisen: Er hat keine äußerlich erkennbaren Geschlechtsteile, führt also ein sexualfreies Leben! Professor Feng Pfui schuf auch noch das Schweinchen “Susi” und gesellte es zu “Dankwart” – nun vermehren sich die beiden Kleinhirne wie die Karnickel! Wie das möglich ist? Durch Osmose!

So funktioniert die Schweine-Osmose!

Susi und Dankwart wühlen wieder einmal im Schlamm. Dabei berühren sie sich zufällig. Sofort kommt der Prozess in die Gänge. Durch die Schweine-Membran (Borstenhaut) werden die Mais-Gene per Umkehr-Osmose semipermeablisiert. Es wird so lange diffundiert, bis beide Tiere befruchtet sind.

 

Nach nur drei Tagen werfen Dankwart und Susi jeweils 20 Ferkel. Niedlich, nicht wahr?