Gastautor Armin Stahlke: „Meine Aktion gegen Familien mit Kindern“

Stahlke-Heimseite
Armin Stahlkes Heimseite wurde leider von unmoralischen Menschen gelöscht!

Herr Stahlke ist einer der wenigen jungen Menschen, die nicht dem organisierten Verbrechertum zuzurechnen sind. Im Gegenteil, Herr Stahlke setzt sich aktiv für gute Zwecke ein. Hervorzuheben ist insbesondere seine „Aktion gegen Familien mit Kindern“, die landesweit Schule machen sollte. Es ist traurig, wie Herr Stahlke von unserer Gesellschaft im Stich gelassen wird und Rückendeckung lediglich von seiner Frau Mutter erhält. Armin Stahlke ist übrigens Informeller Mitarbeiter (IM) bei der GEZ (Gebühren-Einzugs-Zentrale), also auch in dieser Hinsicht vorbildlich tätig.

Aufdatierung (29.11.2012): Die Seite des Herrn Stahlke wurde vor wenigen Tagen völlig überraschend vom Servierer genommen. Er hatte sich allerdings bereits seit 11 Jahren nicht mehr um seine Internetpräsenz gekümmert. Ich habe den Link daher aktualisiert,  das Internet-Archiv hält eine – leider nicht wirklich komplette – Kopie der Heimseite bereit:

Ein Held
Herr Stahlke ist allzeit bereit und liegt ständig auf der Lauer!

Armin Stahlke: Meine Aktion gegen Familien mit Kindern!

Laut Mietordnung ist es in unserem Miethaus verboten, Kinderwagen im Gemeinschaftsflur zu belassen. Bis vor ein paar Monaten wurde dies auch eingehalten, da bis dato, Gott sei Dank, keine Mietpartei mit Kind in unserem Haus lebte. Dann zogen diese Subjekte in unser Haus (ich nehme an sie ist eine Prostituierte, da sie Miniröcke trägt, und er ist sogar tätowiert) und damit die Anarchie.

Etwa eine Woche, nachdem diese Leute mit ihrem Kind eingezogen waren, stolperte ich auf meinem Weg zum Pförtnerdienst über den Kinderwagen, den diese rücksichtslosen Vandalen unrechtmäßig im Hausflur abgestellt hatten. Dies brachte mich so auf, dass ich fast nicht in der Lage war, zur Arbeit zu gehen. Gleich am nächsten Tag erzählte ich Mutti von diesem ungeheuerlichen Vorfall. Sie ging direkt beim Herrn Vermieter klingeln, um sich zu beschweren. Er sagte, dass er sich darum kümmern wolle.

Aber nichts geschah. Fast täglich stand der Kinderwagen nun im Hausflur. Da mir der neue Mieter körperlich überlegen und tätowiert ist, ging Mutti nach drei Wochen bei denen klingeln. Da ich mich um die Ecke bei den Briefkästen versteckt hatte, konnte ich genau hören, wie diese asozialen Verrückten Mutti verspotteten und ihr letztendlich die Tür vor der Nase zuschlugen.

Aber dann, zwei Tage später kam meine Chance: Durch das Küchenfenster konnte ich beobachten, wie diese Dirne vom Einkaufen zurück kam. Sie hatte das Kind auf dem Arm und schob vor sich den Kinderwagen, voll beladen mit Einkaufstüten, her. Als sie das Haus betrat, lief ich flink wie ein Wiesel zur Wohnungstür und beobachtete sie durch den Türspion. Sie ging mit Kind die Treppen hoch, ohne den Kinderwagen. Ich wartete, bis sie außer Sichtweite war und huschte durch die Wohnungstür in den Flur.

Der Kinderwagen stand dort genau vor der großen Treppe, die in den Keller führt. Gar nicht dumm löste ich die Fußbremse und gab dem Kinderwagen einen Schubs in Richtung Treppe.

Leider konnte ich nicht sehen, wie schön da alles durcheinander polterte, da ich auf einmal Angst hatte, der tätowierte Asoziale könne auch noch erscheinen. Egal, denen hab ich auf jeden Fall gezeigt, dass man mit einem Armin Stahlke so nicht umspringen kann. Und das Blag kann von mir aus zu Fuß laufen, das härtet ab.

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